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Die GBG Forschungs GmbH –
führend in der Brustkrebs-Forschung

Die GBG Forschungs GmbH ist ein professionelles Institut für Brustkrebs-Forschung und wurde im Jahr 2004 von Prof. Dr. med. Gunter von Minckwitz (President) gegründet, der zusammen mit Prof. Dr. med. Sibylle Loibl (Executive Vice President) die Geschäftsleitung bildet. Das Institut dient der größten deutschen Brustkrebs-Studiengruppe German Breast Group als Plattform zur Umsetzung akademisch orientierter klinischer Studien.

Brustkrebs-Forschung – unabhängig, akademisch, neutral

Die GBG Forschungs GmbH ist eine unabhängige und neutrale Academic Research Organisation (ARO). Wir setzen, anders als Contract Research Organisations (CRO), keine reinen Auftragsforschungsarbeiten um. Alle Studienprojekte müssen eine akademische Fragestellung enthalten, die den Anforderungen der Studiengruppe German Breast Group entspricht. Ziele unserer Forschung sind die kontinuierliche Verbesserung der Brustkrebs(Mammakarzinom)-Behandlung und die flächendeckende Anhebung der Therapiequalität.

Eigenständige Brustkrebs-Forschung – international führend

Bei unseren Brustkrebs-Forschungsprojekten folgen wir den Prinzipien internationaler akademischer Studiengruppen. Unser Forschungsinstitut und die Subboards der German Breast Group erstellen die Protokolle zu unseren Studien sowie unsere Datenbanken und sind auch für deren Auswertung und Publikation verantwortlich – stets ohne Einflussnahme seitens der pharmazeutischen Industrie. Beispiele für unsere Forschung sind die neoadjuvanten Studien der Gepar-Reihe.

Die GBG Forschungs GmbH verfügt heute über klinische Daten von mehr als 35.000 Brustkrebs-Patientinnen. Mit dieser Expertise und der Erfahrung aus mehr als 30 Jahren Forschung gehören wir weltweit zu den führenden Brustkrebs-Forschungsinstituten.

Finanzierung der Mammakarzinom-Forschung

Unsere Forschungsprojekte werden vorschüssig finanziert über klinische Studien, finanzielle Unterstützung, öffentliche Mittel, die Deutsche Krebshilfe und die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Zudem erhalten wir Finanzmittel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und von Stiftungen wie der Banss-Stiftung, der Walter-Schulz-Stiftung und der Claudia-von-Schilling-Stiftung sowie von Kooperationspartnern aus der pharmazeutischen Industrie. Unser Bereich „Translationale Forschung“ wird überwiegend mit öffentlichen Mitteln der EU und des Bundes finanziert sowie aus verschiedenen Stiftungen.

Karriere

Die German Breast Group: Ein Arbeitgeber für Ihre Zukunft. Für unser multidisziplinäres Team suchen wir Verstärkung. Informieren Sie sich hier über unsere Stellenangebote.

Patientinnen

Sie haben Fragen zum Thema Brustkrebs? In unserem Patientinnen-Ratgeber finden Sie umfassende Informationen sowie Links zu spezialisierten Selbsthilfeangeboten.

 

News

  • 11.10.2016  BIG Research in Focus - Issue 5, October 2016

    Immunotherapy for breast cancer: what does the future hold

    In dieser Ausgabe, vorgestellt von Fabrice André (Institut Gustave Roussy, Villejuif, Frankreich), tauschen führende Forscher ihre Ansichten über die mögliche Rolle von Immuntherapien bei Brustkrebs und über unser gegenwärtiges Verständnis der Immunantwort auf diese Krankheit aus. Darüber gibt ein Interview von Prof. Gabriel N. Hortobagyi (The University of Texas MD Anderson Cancer Center, USA) einen Einblick in die transatlantischen Bemühungen, den Bereich der Immuntherapien schneller voranzutreiben.

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  • 01.08.2016  GAIN 2 – Amendment 3 – neoadjuvanter Behandlungarm ist geöffnet

    GAIN 2 – Amendment 3 –  neoadjuvanter Behandlungarm ist geöffnet

    Am 01. August 2016 wurde Amendment 3 der Gain 2 Studie live geschaltet. Es beinhaltet die Öffnung für den neoadjuvanten Behandlungszweig. Zur Erreichung des Rekrutierungsziels (2.886 Patienten) wird die Studie bis QIV 2017 für den Einschluss von Patientinnen geöffnet bleiben.

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  • 14.07.2016  PenelopeB – 50% Rekrutierungsziel erreicht

    PenelopeB – 50% Rekrutierungsziel erreicht

    Am 07. Juli 2016 wurde die 550. Patientin am Krankenhaus Hietzing Wien / Prof. Dr. Sevelda in die PenelopeB Studie randomisiert. Damit wurden 50% der Gesamtrekrutierung erreicht.

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